Experten - ZKPF | Dr. Rita Steffes-enn & Steffen Theel | Zentrum für Kriminologie Polizeiforschung

ZKPF-Büro

Im ZKPF-Büro ist zum einen die Verwaltung angesiedelt, zum anderen werden hierüber unsere Angebote und Forschungsprojekte koordiniert. Die hauptverantwortlichen Ansprechpartner*innen im ZKPF sind Dr. Rita Steffes-enn, Kriminologin (M.A.) und Kriminaltherapeutin, und Steffen Theel (M.A.), Kriminaltherapeut sowie Kinder- und Jugendpsychotherapeut.

Bei bestehendem Interesse an unseren Angeboten, können Sie sich unter +49 (0)26 53 91 37 23 telefonisch an unser Verwaltungsbüro wenden.  

 

 

Kooperierende Referent*innen

Neben den ZKPF-Experten erfolgt je nach inhaltlicher Ausrichtung der Veranstaltung eine Kooperation mit folgenden externen Referent*innen:

Pressearbeit

Öffentlichkeitsarbeit wird im ZKPF als zentraler Bestandteil sachlicher Auseinandersetzung mit kriminologisch relevanten Fragestellungen erachtet. Die fachliche Einschätzung der ZKPF-Experten ist sowohl in den Printmedien als auch in Fernseh- und Radiobeiträgen regelmäßig gefragt. Nachfolgend finden Sie Auszüge aus der entsprechenden Pressearbeit sowie exemplarische Presseberichte.

Transkriptionsbüro | Bettina Bauer

Zuverlässigkeit und Vertraulichkeit als oberste Gebote

Da es ein zentrales Ziel des ZKPF ist, wissenschaftliche und praktische Expertise wechselseitig für eine effektive Kriminalprävention nutzbar zu machen, wissen wir, wie unentbehrlich für beide Felder ein professioneller Schreibdienst ist, der sich durch absolute Zuverlässigkeit und Vertraulichkeit kennzeichnet.

Beim ZKPF ist dies das Tätigkeitsfeld von Bettina Bauer. Sie steht mit ihrer entsprechenden Expertise allerdings nicht nur den ZKPF-Experten zur Verfügung, sondern bietet ihre Dienstleistung im Bereich der Transkription auch für andere Fachkräfte an. Sie verfügt über langjährige Erfahrung in der Erstellung von Transkripten und Diktaten zu (forensisch-)psychiatrischen Gutachten (z. B. im Bereich Schuldfähigkeit, Prognose, Aussagepsychologie, Familienrecht, Opferentschädigung).

Üblicherweise werden die Dateien im WMA- oder MP3-Format an Bettina Bauer übersandt. Formatierungen, Transkriptionsregeln usw. werden individuell abgesprochen. Die Abrechnung erfolgt im Stundensatz.

Tobias Brauer war während seines Studiums und kurzeitig im Anschluss daran in verschiedenen Bereichen der Jugendhilfe tätig (freie Träger und Jugendamt - ASD). Bereits während des Studiums setzte er sich schwerpunktmäßig mit der ambulanten und stationären Straffälligenhilfe auseinander. Über mehrere Jahre war er im Sozialdienst des geschlossenen Strafvollzugs beschäftigt. Beginnend im so genannten Regelvollzug, wechselte er später in die Sozialtherapeutische Anstalt (Behandlung und Betreuung von Sexual- und Gewaltstraftätern).

Seit mehr als zehn Jahren ist er Bewährungs- und Gerichtshelfer in Berlin. Als Projektbeauftragter war er verantwortlich für die Erstellung des Fachkonzepts für die Betreuung und Behandlung von Sexualstraftätern und leitete mehrjährig die daraus gebildete spezialisierte Dienstgruppe für die Arbeit mit Sexualstraftätern unter Bewährungs- / Führungsaufsicht.
Tobias Brauer ist darüber hinaus zertifizierter Anti-Sexuelle-Aggressivität-Trainer (ASAT®). Heute ist er Fachbereichsleiter in der Gerichts- und Bewährungshilfe Berlin.

 

Sabrina FrierSabrina Frier ist hauptberuflich Kriminalbeamtin mit langjähriger Berufserfahrung im Bereich der schweren Gewaltkriminalität. Ihre Schwerpunkte liegen in den Bereichen häusliche Gewalt, Stalking und Sexualdelikten sowie Extremismus und Radikalisierung. Besonders ausgebildet ist sie für das Erstellen von Risikobewertungen und -einschätzungen sowie des dazugehörigen Risikomanagements. Gleichzeitig führt sie Fortbildungen auf internationaler Ebene zu den oben genannten Themenfeldern, zur Durchführung polizeilicher Vernehmungen und Gesprächsführung durch.

Zusätzlich arbeitet sie als Trainerin und Coach in Neurolinguistischer Programmierung (NLP) und verfügt über Aus- und Weiterbildungen in den Bereichen Verhaltensanalyse, Psychologischer Beratung und Traumatherapie.

Dr. Helga IhmHelga Ihm ist promovierte Diplom-Psychologin (Univ.) und hat ihren Arbeitsschwerpunkt in der Kriminalpsychologie. Sie promovierte zu dem Thema Betrug im Zusammenhang mit Persönlichkeitseigenschaften.

Sie verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich schwerer (sexueller) Gewaltkriminalität tätig. Ihre berufliche Vita begann sie in der pädagogischen Arbeit mit viktimisierten Kindern und Jugendlichen. Im Anschluss wechselte sie in die Täterarbeit und war als stellvertretende Leiterin einer Sozialtherapeutischen Behandlungsabteilung für Sexualstraftäter im Strafvollzug tätig.

Seit nunmehr 10 Jahren arbeitet sie im Bereich der kriminalpsychologischen Einsatz-und Ermittlungsunterstützung. Schwerpunkte ihrer Tätigkeit sind polizeilicher Umgang mit bedrohlichen Personen (Risikoanalysen und Risikomanagement), Erstellen von Verhaltens/Täterprofilen oder Durchführen von Psychologischen Autopsien. Zudem ist sie als Fachautorin tätig.

Bettina RiedererBettina Riederer ist Kriminologin (M. A./Univ.) und spezialisiert auf Gewalt im häuslichen Milieu und der Familie, Gewalt im kulturellen Kontext sowie Gewalt gegen Frauen im Generellen.

Sie hat ein Erststudium als Sozialarbeiterin (B.A.) und eine Ausbildung als Supervisorin. Bettina Riederer arbeitete mehrere Jahre mit erwachsenen Tätern im Strafvollzug, mehrere Jahre in der Opferberatung und sowie im Kindes- und Erwachsenenschutz. Diesbezüglich verfügt sie über eine 12-jährige Erfahrung in stationären und ambulanten Settings Institutionen.

Aktuelle Tätigkeitsfelder sind die Forschung, Lehre auf nationaler und internationaler Ebene sowie Fallkonzeptionierung, Supervisionen und Coachings. Der kriminologische Schwerpunkt liegt im Bereich Opferschutz, Prävention und Gewalt im kulturellen und/oder familiären Kontext bis hin zu innerfamiliären Tötungsdelikten, sowie Frauenhandel im europäischen Raum.

Michaela Schätz verfügt über langjährige Erfahrung in der (forensisch-)stationären Behandlungsarbeit sowie der Leitung deliktorientierter Behandlungsprogramme für Sexual- und Gewalttäter. Aktueller Arbeitsschwerpunkt ist die Erstellung von Fallkonzepten zur Prognose und Therapieindikation bei Strafgefangenen im Justizvollzug. Wesentlicher Bestandteil der Tätigkeit ist die umfassende delikt- und störungsspezifische Anamnese und Diagnostik. Michaela Schätz leitet die Einweisungsabteilung des geschlossenen Berliner Männervollzugs.

Im Rahmen der klinischen Tätigkeit entwickelte Michaela Schätz Behandlungsprogramme, die sich an den defizitären Fähigkeiten und Bedürfnissen intelligenzgeminderter Straftäter orientieren. Ein fundamentaler Bestandteil der ressourcenorientierten Arbeit mit psychisch kranken Straftätern ist die Beziehungsarbeit. Michaela Schätz bietet berufsgruppenspezifische Vorträge und Workshops zum Thema „Wirkfaktor Einstellung. Wertevorstellungen in der Arbeit mit psychisch kranken Straftätern“.

Nebenberuflich nimmt Michaela Schätz begleitend Lehraufträge für die Bereiche Psychopathologie sowie spezielle forensische Fragestellungen an der Bildungsstätte des Justizvollzugs sowie weiterer Auftraggeber wahr. Darüber hinaus führt sie testpsychologische Untersuchungen für gerichtliche Gutachten zur Frage der Schuldfähigkeit sowie Prognosebegutachtungen durch.

 

Rita Steffes-ennRita Steffes-enn studierte Kriminologin (M. A./Univ.) und promovierte zur Funktionalität von Gewalttaten gegen Polizeikräfte aus Tätersicht am Institut für Psychologie, Arbeitsgruppe Rechtspsychologie im Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften der Universität Bremen. Der Betrachtungsschwerpunkt in der Dissertation lag auf Gewalttaten zugrunde liegenden zwischenmenschlichen Bedürfnissen sowie den Bedürfnissen gemäß des Good Lives Models.

Die kriminaltherapeutische Arbeit mit Stalkern, Sexual- und Gewalttätern sowie Täterarbeit mit Betrügern und Psychopathen sind Spezialgebiete von Rita Steffes-enn. Sie arbeitete bereits mit strafunmündigen übergriffigen Kindern, insbesondere aber mit jugendlichen und erwachsenen Tätern*innen, die überwiegend dem sogenannten Hochrisikobereich zugeordnet wurden. Diesbezüglich verfügt sie über eine mehr als 25-jährige Berufs- und Leitungserfahrung in stationären und ambulanten Institutionen. Vor ihrem ersten Studium der Sozialen Arbeit war Rita Steffes-enn bis 1991 als ausgebildete Polizeibeamtin tätig.

Aktuelle Tätigkeitsfelder sind die Forschung, Fachautorinnentätigkeit, freie Lehre auf nationaler und internationaler Ebene, Fallberatung sowie Gutachtenerstellung und Clearings im Bereich Kriminaltherapie und -prävention. Sie ist die Ansprechpartnerin der Untergruppe "Supervision" des vom BMBF geförderten Forschungsprojektes (Technischen Universität Darmstadt, Johannes Gutenberg-Universität Mainz und Forschungsinstitut der Hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung) „Meme, Ideen, Strategien rechtsextremistischer Internetkommunikation (MISRIK)".

2021 wurde sie als Mitglied in die Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs im Bistum Limburg berufen.

Ebenfalls seit 2021 ist sie u. a. als Lehrbeauftragte an dem Würzburger Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie e. V. tätig und dort für die Unterrichtung der in Ausbildung befindlichen Psychotherapeut*innen zum Thema "Besonderheiten der Psychotherapie von Straftätern" zuständig.

Der kriminologische Schwerpunkt von Rita Steffes-enn liegt im Bereich Sexual- und Gewaltdelinquenz einschließlich entsprechender Cyberkriminalität, insbesondere Kinderpornografie/sexueller Missbrauchsabbildungen.

Laura Kill ist Rechtspsychologin (M. Sc.) mit dem Schwerpunkt Straf- und Maßregelvollzug und befindet sich derzeit in der Weiterbildung zur Rechtspsychologin (BDP/DGPs). Als Sachverständige verfasst sie Gutachten zur Kriminalprognose. Zudem ist sie als Fachreferentin für verschiedene Zielgruppen tätig.

Ihre bisherige berufliche Laufbahn umfasst u. a. Tätigkeiten in der ambulanten Sexualstraftätertherapie. Dort arbeitete sie mit jugendlichen und erwachsenen Sexualstraftätern im Einzel- und Gruppensetting. Da der Bedarf an Behandlung für Konsumenten von Kindesmissbrauchsabbildungen weiter stieg, erarbeitete sie ein Arbeitshandbuch für die Arbeit mit ihnen. Aktuell ist sie  im Jugendvollzug tätig und arbeitet dort mit männlichen und weiblichen Inhaftierten.

Auch aus wissenschaftlicher Sicht näherte sie sich dem Thema Konsumenten von Kindesmissbrauchsabbildungen und entwickelte mit weiteren Wissenschaftlern eine Tätertypologie für diese Tätergruppe. Mit dieser Thematik wird sie sich - auch im ZKPF - in Zukunft verstärkt auseinandersetzen, um gemeinsam mit anderen ZKPF-Expert*innen gezieltere Behandlungsmaßnahmen für diese Tätergruppe zu erarbeiten.

Des Weiteren war sie in Forschungsprojekten tätig, leitete Workshops zum Thema motivierende Gesprächsführung bei gewaltbetroffenen Männern und arbeitete im Schwerpunkt Prävention sexualisierter Gewalt.

 

Steffen TheelEr ist stellvertretender ZKPF-Leiter und aktuell mit seiner Dissertation zum Thema „Periculärer sexueller Sadismus und Risikofaktoren im Kindesalter“ befasst.

Steffen Theel ist Kriminaltherapeut sowie approbierter Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie. Darüber hinaus absolvierte er den Master of Art mit Ausrichtung auf Organisationsentwicklung und Inklusion in Sozialpädagogik/Sozialarbeit.

Die berufliche Laufbahn von Steffen Theel umfasst u. a. psychotherapeutische Tätigkeiten in ambulanten und stationären Kinder- und Jugendpsychiatrien sowie in eigener privatpsychotherapeutischer Praxis. Auch in der Arbeit mit sogenannten "Straßenkindern" betreute er zahlreiche Opfer komplexer Kindesmisshandlungen.

Zudem baut Steffen Theel derzeit eine Sprechstunde für sexuell grenzverletzende Kinder und Jugendliche in einer Psychiatrischen Institutsambulanz in/bei Berlin auf. Neben dieser Tätigkeit ist er als auch Dozent am MAPP-Institut (Magdeburger Ausbildungsinstitut für Psychotherapeutische Psychologie) berufen und als Fachreferent auf nationaler Ebene tätig.

Christoph Unbehaun studierte zunächst Soziologie und Psychologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Später absolvierte er einen universitären Masterstudiengang in Kriminologie.

Kriminologisch-phänomenologisch liegt die Expertise von Christoph Unbehaun im Bereich der Wirtschafts- und Finanzkriminalität. Einen besonderen Schwerpunkt legt er hierbei auf Steueroasen und Offshore-Finanzplätze sowie die selektive Strafverfolgung, wozu er auch ein entsprechendes Forschungsprojekt durchführte.

Die Ergebnisse seiner kriminologischen Untersuchungen können in dem Buch "Steuerparadies Deutschland!? Eine kriminologische Untersuchung zu Steueroasen und selektiver Strafverfolgung" nachgelesen werden. Das Buch kann über den Verlag oder jede (Online-)Buchhandlung bezogen werden.

 

Viola Würffel ist Sozialarbeiterin und seit vielen Jahren in der Bewährungshilfe tätig. Während des Studiums arbeitete sie als Prakrtikantin bei der Berliner Polizei und war in der Jugendhilfe beschäftigt. Nach dem Studium ging sie nach Großbritannien, wo sie zuerst im Bereich der Psychiatrie arbeitete, bevor sie nach Schottland zog und dort sowohl als Bewährungshelferin als auch als Sozialarbeiterin mit Langstrafern in einem Männergefängnis arbeitete. Nach ihrer Rückkehr nach Berlin sammelte sie Erfahrungen im Bereich von drogenabhängigen inhaftierten Frauen. Seit 2013 ist sie in der Bewährungshilfe Berlin tätig und seit 2015 spezialisiert auf die Arbeit mit Sexualstraftätern. Ihr Arbeitsschwerpunkt ist die Erstellung von Risiko- und Bedarfsermittlungen und die Anwendung des Good Lives Modells.
Sie hat eine Ausbildung zur Heilpraktikerin im Bereich der Psychotherapie und ist zertifizierte Anti-Sexuelle-Aggressivität-Trainerin (ASAT®).

 

Muna Nabhan ist promovierte Ethnologin, Klinische Psychologin (M. Sc.) und Systemische Therapeutin.
Seit nunmehr fünf Jahren erstellt sie sowohl kriminalprognostische als auch familienpsychologische Gutachten
für die Justiz und ist Fachpsychologin für Rechtspsychologie BDP/DGPs. Ferner war sie auch im Strafvollzug als Psychologin tätig.

Zum 01. Januar 2021 wurde sie als Mitglied der Unabhängigen Kommission für Anerkennungsleistungen (UKA)
der Deutschen Bischofskonferenz berufen.

Ein besonderer Schwerpunkt ihres Forschungsinteresses bildet die kultursensitive Begutachtung.

 

 

 

Steffen TheelMichael Geiger ist Systemischer Psychotherapeut, zertifizierter ASAT® und ASAT®Jugend Trainer und hat neben Betriebswirtschaft auch Sportwissenschaften mit dem Fokus auf Prävention und Rekreation in Wien studiert. Er arbeitet beim Verein Limes in Wien, der sich auf Jugendliche und junge Erwachsene mit sexuell grenzverletzendem Verhalten spezialisiert.

Die rückfallpräventive Arbeit mit Sexual- und Gewalttätern im Alter von 14-23 Jahren sind seine Spezialgebiete. Derzeit arbeitet Michael Geiger mit strafmündigen, übergriffigen Jugendlichen; insbesondere aber mit männlichen Tätern bis zu einem Alter von 23 Jahren. Dementsprechend verfügt er über mehrjährige Berufs- und Leitungserfahrung in stationären und ambulanten Institutionen. Vor der Spezialisierung auf Jugendliche und junge Erwachsene mit sexuell grenzverletzendem Verhalten arbeitete Michael Geiger unter anderem im pädagogischen Bereich in einer privaten, psychotherapeutischen Kinder- und Jugendwohngemeinschaft in Schwechat bei Wien.

Seine aktuellen Tätigkeitsfelder sind die Leitung des Verein Limes, die psychotherapeutische Arbeit beim Verein Limes im ambulanten Bereich und die Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Strafvollzugseinrichtungen mit Maßnahmenklienten. Darüber hinaus entwickelt Michael Geiger ein Konzept für ein Curriculum mit Schwerpunkt auf Kinder und Jugendliche mit sexuell grenzverletzendem Verhalten und psychopathologischen Auffälligkeiten.

Der kriminologische Schwerpunkt von Michael Geiger liegt im Bereich Sexual- und Gewaltdelinquenz einschließlich entsprechender Cyberkriminalität insbesondere Kinderpornografie/sexueller Missbrauchsabbildungen.

Zentrum für Kriminologie & Polizeiforschung

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