Umgang mit Kriminalität

Professioneller Umgang mit empfundener Bedrohung und Kriminalitätsfurcht

Forderungen nach mehr Härte des Staates, Sicherheit und Überwachung sind zu beobachten. Schwierig wird es insbesondere, wenn junge Menschen sich derart ängstigen, dass ihr Bedrohungsempfinden nachhaltig steigt, sie mitunter gar ihre Lebensgewohnheiten ändern oder ändern wollen, wie z. B. sich beim Verlassen des Hauses zu bewaffnen. Gleiches gilt, wenn Eltern beispielsweise ihre Ängste auf ihre Kinder übertragen. Dies kann neben Stress und (Zukunfts-)Angst eben auch Aggressionen bei den Betroffenen fördern. Der professionelle Umgang mit Krimnialitätsfurcht hat in vielschichtiger Weise mit Prävention in verschiedenen Lebensbereichen zu tun.  

Bei bestehendem Interesse, zögern Sie bitte nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen!

Zentrum für Kriminologie & Polizeiforschung