Erkenntnisse aus Wissenschaft & Praxis zu Gunsten effektiver Prävention

 

Alle Qualifizierungsangebote werden über die ZKPF-Fortbildungsabteilung 'IDT' angeboten. Nachfolgend können Sie sich einen Überblick über unser Seminarangebot verschaffen. Der Übersicht halber wurden diese wie folgt in verschiedene Schwerpunkte untergliedert. 
Bei bestehendem Interesse an unserem Angebot, zögern Sie bitte nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen.

Extremismus & Radikalisierung | Risikoeinschätzung, Fallmanagement, Umgang mit Gefährdern

Extremistische Gewalttaten sind kein neues Phänomen. Aktuelle Ereignisse wie z. B. der NSU-Prozess sowie weltweit stattfindende Terroranschläge, die dem islamistischen Terrorismus zugeordnet werden, führen uns jedoch vor Augen, wie präsent diese Thematik derzeit ist. So ist auch Deutschland seit dem Jahr 2016 von islamistischen Terroranschlägen direkt betroffen.

 

Ziel unserer Seminare ist es, einen Überblick über die unterschiedlichen Phänomenbereiche des Extremismus und Radikalisierung sowie deren Entwicklung zu bieten. Hierbei werden Wissenschaft und Praxis im besonderen Maße verbunden. Die Seminarteilnehmenden werden in die Lage versetzt, Risikofaktoren im Hinblick auf extremistische Gewalttaten zu erkennen und darauf basierend Interventionen abzustimmen sowie Fallmanagementstrategien zu entwickeln.

Abgerundet werden die Seminare durch Fallarbeiten sowie praktische Hinweise zum Umgang mit extremistischen Gewalttätern und Gefährdern. Letzteres bezieht sich auch auf den direkten Umgang mit dem entsprechenden Personenkreis, wobei sowohl konkret stützende als auch kontrollierende Maßnahmen herausgearbeitet und erörtert werden.

Wie bei allen Seminaren des ZKPF verfügt die Seminarleitung über wissenschaftlich-fundierte Fachkenntnisse gepaart mit einer praktischen Expertise im unmittelbaren Kontakt mit dementsprechenden Tätern und Gefährdern.

 

Darüber hinaus bieten wir Vorträge zu wissenschaftlichen Erkenntnissen aus dem Bereich des Linksextremismus an.

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Umgang mit Bedrohungssituationen

        

Umgang mit realen & empfundenen Bedrohungen
Geschehen Straftaten, die ein hohes mediales Interesse erzeugen, steigt meist unmittelbar die Sorge vor weiteren Übergriffen. Hierbei ist zu beobachten, dass sich Menschen unabhängig davon gleichermaßen sorgen, ob sie selbst mit den Vorkommnisse unmittelbar konfrontiert waren oder nicht. Sehen sich professionelle Kräfte mit entsprechenden Reaktionen konfrontiert, bedarf es in beiden Fällen fachlich fundierten Handelns, um Stressreaktionen und/oder angstmotivierter Aggression entgegenzuwirken.

    

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